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Keine Siege gegen Mannheim

Zwei Niederlagen gegen EKU Mannheim musste das Schülerteam verschmerzen

Von: W. Leiprecht - Pressesprecher EV Ravensburg
EKUMannheim-EVR 4:3 und 6:2 Zwei Niederlagen, wovon insbesondere die erste schmerzhaft war, haben die EVR-Schüler bei einem der direkten Konkurrenten um die Aufstiegsspiele zur Bundesliga kassiert. Bei ersten Aufeinandertreffen entwickelte sich ein sehr schnelles Spiel auf hohem Niveau mit viel Körpereinsatz. Der EVR ging im ersten Drittel in Unterzahl in Führung und erhöhte nach der ersten Pause auf 0:2, musste jedoch noch im zweiten Abschnitt den Ausgleich hinnehmen. Die erstmalige EKU-Führung vier Minuten vor Schluss glich Ravensburg nur eine halbe Minute später wieder aus.  49 Sekunden vor dem Abpfiff fiel das entscheidende 4:3 für Mannheim. Auf Ravensburger Seite wurde beklagt, dass die EKU-Cracks einige Male über das Maß des Erlaubten hinausgingen, ohne dass die Schiedsrichter es ahndeten. Bitter: Zwei Spieler mussten mit Verdacht auf Gehirnerschütterung ins Krankenhaus, einem weiteren wurde bei einem Stockschlag die Hand gebrochen. Tore EVR: Jonas Mikulic, Sven Schulz, Marius Breuer Strafen: Mannheim 18 + 40; EVR 14

Nur noch ein dezimierter Kader mit 13 Spielern stand dem EVR nach dem Verletzungen vom Vortag in der zweiten Begegnung zur Verfügung, während EKU Mannheim 22 Mann auf dem Spielberichtsbogen hatten. Dennoch hielt das EVR-Team, in dem Lukas Jänsch vom Verteidiger zum Mittelstürmer umfunktioniert wurde, wacker mit. Jänsch besorgte auch beide Tore zum zwischenzeitlichen 1:3 und zum 2:6 aus EVR-Sicht. Nach 3:0 für Mannheim im ersten Drittel war die Partei aber frühzeitig gelaufen. Strafen: Mannheim 21 + 20; EVR 16 + 30

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