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Zeitungsbericht vom 2012-11-28





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EVR-Junioren begeistern beim 10:4 in Bietigheim

Gleichermaßen begeistert wie erleichtert zeigte sich EVR-Jugendtrainer Mike Muller nach dem wichtigen 10:4 des Juniorenteams in Bietigheim. Mit einem fulminanten ersten Drittel hatten die Oberschwaben den Grundstein zum Erfolg gelegt.

Von: W. Leiprecht - Pressesprecher EV Ravensburg
Es war ein Drittel der schnellen Torfolgen. Bemerkenswert aus Sicht beider Seiten zunächst die 12. Spielminute. Steffen Kirsch erzielte die EVR-Führung, nur 25 Sekunden später hieß es 0:2 durch Simon Klingler. Bietigheim war überhaupt nicht geschockt und reagierte nur 15 weitere Sekunden später mit dem 1:2. Nachdem Dennis Tausend zwischenzeitlich zum 1:3 erfolgreich war, ging es in den letzten beiden Spielminuten dieses Auftaktdrittels gerade so weiter. Genau 76 Sekunden brauchten beiden Teams für diesmal zusammen vier Treffer. Zunächst gelang Bietigheim das 2:3. Nur neun Sekunden danach markierte Dennis Tausend das 2:4. Der EVR legte eine halbe Minute Torpause ein. Dann schraubten Steffen Kirsch und Simon Hämmerle das Ergebnis innerhalb von 17 Sekunden auf 2:6.

Im zweiten Drittel ließ es der EVR etwas langsamer angehen, hatte die Partei aber dennoch im Griff. Tobias Wedl sorgte in der 25. Minute mit einem Treffer in Überzahl für das beruhigende 2:7. Auch zwei weitere Gegentore der Bietigheimer brachten die Oberschwaben nicht mehr aus dem Tritt. Im Gegenteil beseitigte Simon Hämmerle mit dem 2:8 in der 37. Minute auch die letzten Zweifel.

Das Schlussdrittel gehörte wieder klar den Gästen. Simon Klingler mit einem Treffer sogar in Unterzahl in der 46. Minute und Simon Hämmerle, der das Ergebnis zweistellig machte, in der 55. Minute sorgten für den Endstand.

Da Bietigheim tags zuvor überraschend Augsburg geschlagen hatte, liegt der EVR unverändert nur vier Punkte vor dem Tabellenletzten, ist aber durch den Erfolg auch an Landsberg vorbeigezogen. Entscheidende Weichen sind in der Junioren-Bundesliga aber längst noch nicht gestellt. Den Ersten und den Dritten trennen zur Zeit gerade zwei Punkte, den Tabellenvierten Klostersee und den Letzten Bietigheim nur sieben Punkte.

Ab dem kommenden Wochenende können sich die EVR-Junioren über eine weitere Verstärkung im Tor freuen: Jordi Buchholz, der vom DNL-Team des ESV Kaufbeuren kommt, ist ab 1. Dezember spielberechtigt. Der 18-Jährige wird bei Bedarf auch den Towerstars zur Verfügung stehen. Verzichten müssen die EVR-Junioren künftig auf Andre Martini, der sich dem Bayernligisten EV Lindau angeschlossen hat.

Tore EVR: 0:1 (11:16) Steffen Kirsch (Dennis Tausend); 0:2 (11:41) Simon Klingler (Philipp Heckenberger), 1:3 (14:55) Dennis Tausend (Steffen Kirsch, Simon Heckenberger); 2:4 (18:25)Dennis Tausend (Simon Heckenberger, Steffen Kirsch); 2:5 (19:15) Steffen Kirsch (Patrick Mayer); 2:6 (19:32) Simon Hämmerle (Philipp Heckenberger, Simon Klingler); 2:7 (24:29) Tobias Wedl (Steffen Kirsch); 4:8 (36:31) Simon Hämmerle (Simon Klingler); 4:9 (45:14) Simon Klingler (Patrick Mayer, Tobias Wedl); 4:10 (54:57) Simon Hämmerle (Dennis Tausend, Tobias Wedl) Strafen: Bietigheim 16 + 10; Ravensburg 18 + 10

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Dem souveränen Sieg gegen Freiburg folgt ein Punkt in Landsberg

Mit vier Punkten aus den beiden Spielen des Wochenendes können die EVR-Junioren zufrieden sein.

Nach einem souveränen 7:2 gegen den Tabellenzweiten EHC Freiburg zu Hause hatten sie in Landsberg allerdings das Pech, erst im Penaltyschießen zu verlieren.

Gegen Freiburg spielten die EVR-Junioren ein überragendes erstes Drittel. Das Schussverhältnis von 16:6 zeigt, wie die Gewichte verteilt waren. Entsprechend verdient war die 2:0-Führung zur Pause. Simon Heckenberger war bereits in 6. Minute mit einem Penalty erfolgreich. Dennis Tausend besorgte in der 18. Minute den zweiten Treffer.

Wiederum Dennis Tausend in der 45. Minute und nur eineinhalb Minuten später Simon Heckenberger mit seinem ebenfalls zweiten Treffer in diesem Spiel schossen gleich zu Beginn des Mitteldrittels eine beruhigende 4:0-Führung heraus. Doch Freiburg kam noch einmal zurück. Mit zwei Überzahltreffern in der 32. und in der 37. Minute waren die Breisgauer plötzlich wieder im Spiel. Doch Ravensburg behielt mit einem starken Steffen Müller im Tor die Nerven. Das 5:2 durch Steffen Kirsch in der 51. Minute bedeutete die Vorentscheidung. Philipp Heckenberger machte mit einem Unterzahltor in  der 54. Minute alles klar. Steffen Kirsch gelang bei einem Mann mehr auf dem Eis gegen nun resignierende Gäste sogar noch das 7:2.

 

Tore EVR: 1:0 (5:08) Simon Heckenberger (PS); 2:0 (17:41) Dennis Tausend ; 3:0 (24:34) Dennis Tausend (Steffen Kirsch, Simon Hämmerle); 4:0 (27:01) Simon Heckenberger (Steffen Kirsch, Dennis Tausend); 5:2 (50:44) Steffen Kirsch (Simon Klingler); 6:2 (53:46) Philipp Heckenberger (Adrian Kirsch, Johann Keller) (4-5); 7:2 (54:43) Steffen Kirsch (Simon Heckenberger, Dennis Tausend) (5-4)

 

Strafen: EVR 18 + 10; Freiburg 10

 

 

In Landsberg gingen die EVR-Junioren in der 13. Minute durch Simon Heckenberger in Führung. 25 Sekunden vor Ende des Mitteldrittels mussten die Oberschwaben, die mit einer starken Defensivleistung gegen die zuletzt gegen Augsburg und Klostersee siegreichen Landsberger aufwarteten, den Ausgleich durch Sven Gäbelein hinnehmen. Brenzlig wurde es im Schlussdrittel, als der EVR nach einer Spieldauerstrafe fünf Minuten in Unterzahl zu überstehen hatte. Beim Stand von 1:1 ging es ins Penaltyschießen. Die erste Runde brachte zunächst keine Entscheidung, nachdem neben einem Landsberger auch Tobias Wedl für den EVR getroffen hatte. Der fünfte Penalty auf jeder Seite brachte die Entscheidung. Für Landsberg traf erneut Gäbelein, Ravensburg verschoss.

 

Tor EVR: 0:1 (12:17) Simon Heckenberger (Lucas Steyer, Dennis Tausend)

 

Strafen: Landsberg 6; EVR 15 + 20

 

Am Tabellenende der Junioren-Bundesliga hat der EVR nun vier Punkte Vorsprung auf Bieitgheim, das aber durch ein 5:4 in Schwenningen aufhorchen ließ. Just nach Bietigheim geht es am kommenden Samstag. Die Oberschwaben hätten die Chance, sich nach unten endlich Luft zu verschaffen und sich weiter nach zu orientieren, wo Landsberg und Klostersee in Reichweite sind.

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