Newsflash

EVR braucht gegen Stuttgart drei Punkte

Jetzt geht es in der Regionalliga Südwest darum, ob der EVR doch noch die Playoffs erreicht. Nach dem Auswärtsspiel in Hügelsheim stehen jetzt zwei Heimspiele auf dem Programm, die unbedingt gewonnen werden müssen: Am Sonntag, 25., Januar, um 18 Uhr gegen Stuttgart und am Freitag, 30. Januar, um 20 Uhr das Nachholspiel gegen Freiburg. Das Team braucht in einer schwierigen Saison jetzt die Unterstützung seiner Fans mehr  denn je! Deshalb kommt zu den Spielen, zeigt Eure Verbundenheit mit dem Ravensburger Team und helft lautstarkt mit, das erste Saisonziel doch noch zu erreichen.

Jan
25

Schüler gewinnen spannende Partie gegen Bietigheim

EVR – SC Bietigheim 3:0 (1:0;1:0;1:0)

 

Zwei gleich starke Mannschaften begegneten sich in der Eissporthalle Ravensburg. Das Spiel war sehr kampfbetont und intensiv, jedoch nicht unfair. Beide Teams hatten Chancen in Führung zu gehen. Dies gelang dem EVR in der 8. Minute. Stefan Rodrigues setzte sich auf der rechten Seite durch und passte mustergültig auf den mitgelaufenen Mike Bergen in die Mitte. Der hatte keine Probleme die Scheibe im Tor unterzubringen.

Im zweiten Abschnitt war es dieselbe Konstellation, die zum zweiten Treffer führte. Nur kam die Scheibe von Stefan Rodrigues auf Mike Bergen diesmal von hinter dem Tor.

Im letzten Drittel drehten die Steelers nochmal stark auf, konnten aber kein Tor erzielen. Ravensburg nutzte eine Überzahl kurz vor Ende des Spiels zum entscheidenden 3:0. Im Gewühl vor dem Tor lag die Scheibe plötzlich frei vor Jon Jäger, der nur noch einschieben musste.

Ein großer Rückhalt waren die beiden Ravensburger Torhüter David Grasel und Paul Nonnenbroich, die sich das Spiel teilten und beide starke Paraden zeigten. Aber auch die geschlossene, kämpferische Leistung aller anderen Akteure war an diesem Tag ein Baustein zum Erfolg.

Strafzeiten

EVR: 10 min.

SCB: 14 min.

 

Torschützen EVR:

Torfolge:

 

Geschrieben von Michael Dietrich. Veröffentlicht in Schüler

Jan
20

Regionalliga: Dämpfer für den EVR beim 3:5 in Hügelsheim

Die Hoffnungen des Regionalligateams des EV Ravensburg, doch noch in die Playoffs einzuziehen, haben mit einem 3:5 in Hügelsheim einen erneuten Dämpfer erhalten. Dennoch haben es die Oberschwaben in den kommenden beiden Heimspielen am Sonntag, 25. Januar, um 18 Uhr gegen Stuttgart und am Freitag, 30. Januar, um 20 Uhr gegen Freiburg noch selbst in der Hand, Platz acht zu erobern. 

Einen ersten Rückschlag musste der EVR bereits vor dem Anpfiff hinnehmen. Kapitän Dominik Fehr war zwar mit nach Nordbaden gefahren, konnte aber wegen einer Erkrankung nicht auflaufen. In der Abwehr wurde er schmerzhaft vermisst. Dennoch begann der EVR vor 700 Zuschauern  druckvoll, musste jedoch in der 6. Minute die Führung der Baden Rhinos hinnehmen. In der 13. Minute nutzte Verteidiger Stefan Wissenbach eine Überzahl zum Ausgleich.  

Ravensburg hatte danach die besseren Möglichkeiten, versäumte es aber wie schon so oft in dieser Saison, die Scheibe im Tor unterzubringen. Anders Hügelsheim. Kapitän Cedrick Duhamel schob mit der Pausensirene den Puck zum 2:1 über die Linie. Die Gastgeber spielten zu diesem Zeitpunkt in Überzahl.

Auch der Mittelabschnitt ging an Hügelsheim. Math Fleury stellte mit zwei Treffern in der 32. Und 37. Minute jeweils in Überzahl die Weichen auf Sieg. Der EVR blieb aber dran und kam durch Christian Alber in der 38. Minute zum 4:2. Die Gastgeber reklamierten ein Schlittschuhtor, doch der Schiedsrichter gab den Treffer.

Im Schlussabschnitt sorgte Noel Johnson mit dem 5:2 in der 43. Minute für eine Vorentscheidung. Stefan Wissenbach, der zwischenzeitlich nach einem Schuss ins Gesicht blutend vom Eis musste und dann wieder zurückkehrte, sorgte mit seinem zweiten Treffer bei doppelter Überzahl in der 52. Minute für das 5:3. Mehr war an diesem Abend nicht mehr drin. 

Strafen: Hügelsheim 16 + 10; EVR 18

Geschrieben von Winfried Leiprecht. Veröffentlicht in Junioren

Jan
19

Schüler siegen souverän auf der Neckarinsel

Stuttgart EC - EVR  1:8  (4:0;2:0;1:2)

Keine Chance hatten die Landeshauptstädter gegen souverän aufspielende Ravensburger. Nicht einmal eine Minute war gespielt als der Stuttgarter Goalie das erste Mal hinter sich greifen musste. Der EV dominierte das Spiel über die komplette Zeit, die Hausherren konnten keinen wirklichen Druck auf das Ravensburger Gehäuse ausüben.  Die Oberschwaben nutzten ihre Chancen und erzielten 8 Treffer, den letzten sogar in der einzigen Ravensburger Unterzahl des gesamten Spiels. Ganz ohne Gegentreffer ging es dann aber doch nicht ab. Die Spielgemeinschaft Stuttgart/Esslingen erzielte nach einer Unachtsamkeit der Gäste das vielumjubelte Ehrentor im Eisstadion am Neckar. Beim Stand von 1:6 handelte es sich jedoch nicht um mehr als Ergebniskosmetik.

Strafzeiten

EVR:  2 min.

EHC:  8 min.

 

Torschützen EVR:

Nummer Name, Vorname Tore Ass.1 Ass.2 Scorerpunkte
11 Miller, Matteo 2 3 2 7
16 Bergen, Mike 3 1 2 6
18 Schulz, Sven 2 3 1 6
8 Valenti, Lorenzo 1 0 0 1
13 Zimmermann, Lasse 0 1 0 1
9 Jäger, Jon 0 0 1 1

 

Torfolge:

Minute SEC : EVR
01 0:1
04 0:2
20 0:3
20 0:4
21 0:5
24 0:6
44 1:6
48 1:7
57 1:8

 

Geschrieben von Michael Dietrich. Veröffentlicht in Schüler

Jan
13

EVR-Schwenningen 2:0: Wichtige Punkte im Kampf um den Playof-Platz in der Regionalliga

Das Regionalligeateam des EV Ravensburg hat den ERC Schwenningen mit 2:0 geschlagen und damit seinem neuen Spielertrainer Alexander Rusch gleich im ersten Spiel ein Erfolgserlebnis beschert. Der EVR hat die rote Laterne in der Regionalliga Südwest mit dem Erfolg an den punktgleichen EHC Freiburg abgeben können. Zugleich ist der EVR bis auf zwei Punkte an Schwenningen herangerückt und hat damit wieder eine realistische Chance, die Playoffs doch noch zu erreichen. 

Der EVR entwickelte von Beginn an viel Druck aufs gegnerische Tor und erwischte einen Start nach Maß. In der 7. Minute zog Dennis Retzer vom Bullypunkt aus nach innen und schoss platziert zum 1:0 ein. Nur zwei Minuten später schon wieder Jubel im Ravensburger Lager. Die Oberschwaben belagerten förmlich das Tor der Fire Wings. Nach mehrere vergeblichen Schussversuchen lief die Scheibe über Christian Alber und Dominik Fehr zu Philipp Heckenberger, der sich die Gelegenheit aus spitzem Winkel nicht entgehen ließ. 

Die ersten zehn Spielminuten hatte der EVR alles im Griff. Dann aber leistete sich Verteidiger Marian Eisenbarth ein unglückliches Foul an der Bande und musste vom Eis. Der EVR fing sich in dieser Phase zusätzlich noch drei kleine Strafen ein, so dass man bis zum Pausenpfiff praktisch ständig in Unterzahl war. Torhüter Constantin Haas wuchs bereits jetzt über sich hinaus und brachte die Schwenninger bis zum Schlusspfiff mit zum Teil unglaublichen Reflexen zur schieren Verzweiflung. 

Im zweiten Drittel drängte Schwenningen vehement auf den Anschlusstreffer. Der EVR konterte aus einer stabilen Defensive heraus und hatte trotz geringerer Spielanteile die klareren Chancen. Zweim Mal Alexander Rusch sowie Simon Heckenberger scheiterten aber an dem ebenfalls vorzüglich aufgelegten Schwenninger Goalie Fabian Hoppe. Glück hatte der EVR in der 34. Minute, als die Gäste nur den Pfosten trafen. Drei Minuten vor dem Pausenpfiff leistete sich die Schwenningen die ersate Strafzeit und danach kurz hintereinander zwei weitere. Der EVR konnte aber auch die doppelte Überzahl nicht zum wichtigen dritten Treffer nutzen. 

Im Schlussabschnitt war der EVR ganz auf die Sicherung des Vorsprungs bedacht. Das Spiel verkrampfte zusehends, Nervosität war spürbar. Der Schwenninger Anschlusstreffer lag mehrfach in der Luft, doch ein überragender Haas und eine aufopferungsvoll kämpfende Ravensburger Mannschaft ließen nichts zu. Eng wurde es, als Alexander Rusch, an dem zuvor ein klares Foul in ausichtsreicher Position nicht geahndet worden war, in der 54. Minute für 2+2 Minuten auf die Strafbank wanderte und zudem noch eine Diszplinarstrafe aufgebrummt bekam. Der EVR überstand auch diese kritische Phase.  

Zwei Minuten vor dem Ende nahm Schwenningen den Torhüter vom Eis und prompt landete der Puck im Ravensburger Gehäuse. Das Schiedsrichtergespann hatte jedoch ein Torraumabseits erkannt und gab den Treffer nicht. Beim Schlusspfiff hatte endlich einmal der EVR in einem engen Spiel das bessere Ende für sich. Der Sieg des EVR war insgesamt gesehen glücklich, aber gemessen am Einsatz, den das Team zeigte, nicht unverdient. 

Nun heißt es für das Team um Alexander Rusch, seine letzte Chance auf die Playoffs wahrzunehmen. Zunächst geht es am kommenden Wochenende zum schweren Auswärtsspiel nach Hügelsheim. Danach hat der EVR am 25. Januar mit Stuttgart und am 30. Januar mit Freiburg zwei Teams zu Gast, gegen die wichtige Punkte auf jeden Fall in Reichweite sind. Gut möglich, dass eine endgültige Entscheidung erst mit dem letzten Auswärtsspiel am 1. Februar in Zweibrücken fällt. 

Strafen: EVR 23 + 20 + 10; Schwenningen 8 + 10

Geschrieben von Winfried Leiprecht. Veröffentlicht in Junioren